So viel erlebt..

Da wir so lange nicht mehr geschrieben haben, gibt es jetzt eine kurze Zusammenfassung:

Siem Reap: an unserem letzten Tag machten wir noch einen Ausflug zu den „floating villages“ (schwimmenden Dörfer). Es war zwar schön zu sehen wie ganze Dörfer auf einem Fluss leben aber leider ist dieser Ort an dem man die Tour macht schon zu touristisch geworden. Deswegen empfehlen wir auf jeden Fall einfach auf eigener Faust hinzufahren und einen Fischer fragen ob man den Tag mit ihm verbringen könnte.

Aufstieg aufs Boot über ein schmales Brett & Häuser auf Stelzen

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In der Regenzeit ist hier alles Überschwemmt
Auf nach Mondulkiri: unsere Busfahrt nach Sen Monorom war ein sehr aufregendes Abenteur. Da man in diesem Land irgendwie so einen Drang bekommt immer am billigsten Unterwegs zu sein, haben wir uns das billigste Busticket das wir finden konnten gekauft. Angeblich fährt dieser Bus sogar in 6 Stunden in die weit entfernte Provinz. Naja gut, uns war klar dass das unmöglich war aber wir dachten wir schauen einfach mal und vertrauen. Mit Verspätung wurden wir also am nächsten Tag von unserem Hostel abgeholt und zum Bus gebracht. Es war ein normal großer Bus mit nur kambodschanischen Fahrgästen darin. Wir sind mit diesem Bus ungefähr 4 Stunden gefahren bis es plötzlich hieß das wir umsteigen sollen. Doch als wir ausstiegen hieß es, dass wir wieder einsteigen sollen. Also fuhren wir weiter.. nach ungefähr einer weiteren Stunde mussten wir dann wirklich aussteigen und ein Kambodschaner sagte „follow me“. Mit einem unguten Gefühl folgten wir ihm zu seinem „Van“ in dem noch zwei andere Männer saßen. Wir versuchten positiv zu denken und stiegen ein, dann ging die Fahrt auch schon weiter. Leider konnte keiner englisch sprechen also konnte uns auch keiner sagen wo wir genau hinfahren. Wir versuchten unsere Panik zu unterdrücken und haben Miris Papa mal alle Informationen zu unserem Standort und dem Auto mitgeteilt. Zum Glück schafft er es immer ruhig zu bleiben! Unsere zweite Rettung ist eindeutig die App Maps.me (eine offline Karte bei der man seinen Standort immer anschauen kann). Dieser Van blieb dauernd stehen und die Männer luden Sachen ein und aus. Dabei wurden wir immer von ca. 5 Männern angestarrt. Nach insgesamt 2 Stunden hieß es dann wieder aussteigen und umsteigen. Da stand ein moderner Mini Bus und wir waren am dem Punkt angelangt wo wir einfach zu müde und zu fertig waren um weiter zu fragen wo wir hinfahren, also stiegen wir einfach ein. Letztendlich kamen wir im dunkeln nach 12 Stunden endlich an und wurden von unserem Host mit dem Motorradtaxi abgeholt.

Weihnachten mit Elefanten im Dschungel:

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Kurz vor dem Dschungel Trekking noch die schöne Landschaft genießen

 

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Nach 15 Minuten „wandern“ standen die Riesen plötzlich vor uns

Wir folgten ihnen durch den Dschungel, zur Mittagszeit gab es eine Wasch undSchwimmstunde bei einem kleinen Wasserfall

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Danach ginges noch in das Dorf des Bunong Minderheiten Volkes, wo wir voneinem der „Mahouts“ (Elefantenführer) zu Reiswein eingeladen wurden

 

Kratie: Die Stadt hat uns nicht besonderes gut gefallen, aber wir wollten unbedingt die Süßwasserdelphine sehen:
Phnom Penh: unsere Busfahrt nach Kratie verbrachten wir auf 5 Sitzplätzen zu 9, 4 Stunden lang. Ich glaube mehr müssen wir nicht darüber schreiben 😉 Eigentlich waren wir nur in Phnom Penh für unsere Visumverlängerung aber das hat nicht so funktioniert wie wir wollten. Also ging es noch früher in den Süden 🙂

 

Sihanoukville – Otres Beach 2: Im Bus in den Süden haben wir die Bianca aus München kennengelernt. Zufälligerweise hat sie auch in dem gleichen Hostel wie wir gebucht, also fuhren wir zusammen hin. Wir haben in einem Dorm Zimmer direkt am Strand übernachtet. Das war traumhaft! Wir haben Silvester, und insgesamt vier Nächte dort verbracht. In dieser Zeit hat sich eine tolle Freundschaft entwickelt und wir beschlossen gemeinsam weiter zu reisen.

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Wunderschöner Ausblick

Schnorchelausflug

Bootsfahrt zur Insel Koh Ta Kiev

 

Koh Rong Samloem: endlich auf einer der Touristenarmen Inseln! Wo wir auch Volunteer Arbeit gefunden haben.

Das Leben im Paradies

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Auch das hat zu unserer Aufgabe als Volunteer in einem Hostel gehört- Kambodschanische Art Wäsche zu waschen

 

2 Kommentare zu „So viel erlebt..

  1. Meine Bewunderung ist euch gewiß, mein Pass gültig, nur so weiter. Bin auf den nächsten Bericht schon gespannt. Alles Gute umd liebe Grüße vom Pferdeopa.

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